Montag, 20. Oktober 2014

Wochenendaktivitäten

Herr Hoffmann und Weigang auf dem Weg zum Gipfel des Ajuscos (3940m)
Gipfel erreicht (Cruz de Marquez)

Schlechte Sicht!


Ein Keks zur Stärkung!

Kekse zur Stärkung!

Abstieg ohne Weg!

Quesadillas in einer Hütte geben neue Kraft!

Das richtige Auto für diese Gegend, geliehen von Frau Brüggemann.

Die 6-spurige Stadtautobahn wurde um ein Stockwerk erweitert.

Wahrsagung durch einen Vogel!

Der Totentag ...

... naht von ....

.... Tag zu Tag ...

.... steigert natürlich ...

... das Geschäft.

Na und !!!

Wir packen es !!!



Von Maimuna:
Am Sonntag hatte die Tante meiner Austauschschülerin Geburtstag.
Sie kam zu uns nach Hause und wir fuhren in den Stadtteil Coyoacan, wo ein kleiner Markt mit handgemachten Sachen war. Danach wollten wir eigentlich in das Museum von Frida Kahlo gehen, aber die Schlange am Eingang war zu lang. Wieder zuhause, kam noch ein Teil ihrer Familie und es gab Kuchen und Fondue. Es war ein sehr schöner Abend, da auch eine ihrer Großtanten einbisschen deutsch 


Von Finja:
Am Wochende war ich im Kino in einer grossen Einkaufspassage.
Wir sahen den Film „Dracula“ in englisch mit spanischem Untertitel.Ich verstand trotzdem fast alles.
Das Einkaufszentrum war grösser als Einkaufszentren in Deutschland.
Ausserdem gab es viele Läden, die es in Deutschland nicht gibt.
Danach waren wir Eis essen und dann fuhren wir nach hause.
Dann fuhren wir zu Freunden meiner Gastschwester, die eine Party machten.
Es war sehr lustig und alle bemühten sich auf deutsch zu reden.
Wir gingen erst sehr spät und hatten sehr viel Spass.
Am Sonntag waren wir auf einem grossen Markt in dem Künstlerviertel der Stadt.
Es war sehr spannend und aufregend den Leuten bei ihrem täglichen Leben zu zusehen.
sprach.



Von Greta und Lennar:
Am Freitag, gleich nach der Schule, hat die Mutter meines Ausstauschschülers Hector Paul, Mara, mich und jeweils ihre Austauschschüler zu einer großen Mall gefahren. Der Weg dorthin dauerte sehr, sehr lange, da der Verkehr sehr chaotisch und die Straßen voll waren. Dort angekommen, wollten wir erst einmal etwas essen. Also gingen wir zu KFC und haben uns dort alle einen Chickenburger geholt. War sehr lecker. Nachdem wir uns ordentlich satt gegessen hatten, erkundeten wir, was die Mall so zu bieten hatte. Mara und ich waren komplett von den Socken! Die besten Läden, die es nur geben konnte. (GAP, Forever 21, Nike, American Apperal...) Nach einer aufregenden Shoppingtour gingen wir in das gleich anliegende Kino, in den aktuellen Film Darcula. Natürlich auf Englisch. Das Kino war riesig und der Film war sehenswert.

Von Katharina:
Am Sonntag habe ich sehr viele verschiedene Orte gesehen. Zuerst war ich mit der ganzen Familie essen. Es gab ein Buffet. Swaantje und ihre Gastfamilie waren auch dabei. Das war wirklich lustig und sehr lecker. Danach sind wir zu Fuß zum Büchermarkt am Zocalo gegangen und außerdem noch in zwei lustigen Museen. Erst im Wachsfigurenkabinett, in dem unter anderem auch Angela Merkel umd die britische Königsfamilie standen und dann in ein Museum der Kuriositäten, wo auch ein Stück der Berliner Mauer ausgestellt war.Auf dem stand: „Fühl dich wohl bei McDonalds.“


Von Lea
Am Freitag war ich mit meiner Austauschschülerin und 2 Freundinnen von ihr (sie hatten auch beide Schülerinnen aus Braunschweig) im Kino. Danach haben wir bei uns zu Hause Cupcakes gebacken und danach übernachtet. Am nächsten Tag waren wir im deutschen Club und haben dort gegessen. Dann sind wir ins Aquarium gefahren und haben uns dort Fische angeguckt. Am Sonntag bin ich mit ihnen in ein Künstlerviertel gefahren. Leider hat es geregnet. Nachdem wir ein bisschen durch Stadt gefahren sind, haben wir Pizza gegessen und sind dann nach Hause gefahren.


Von Max und Max
Am Wochende haben wir viel erlebt. Alles war sehr interessant, zB. die Partys bei Nicole.
Bei Nicoles Party haben wir uns die meiste Zeit auf dem Sofa aufgehalten, aber nach einer Weile haben wir verschiedene scharfe Challenges bestritten. Die erste Challenge war, wo wir verschiedene Sorten unterschiedlich scharfer Salsa probiert haben. Bei der zweiten Challenge mussten wir eine „Soße“ probieren, die aber weder scharf noch lecker war.Bei der finalen Challenge mussten wir jeder eine ganze Jalapenos essen. Diese brannte den meisten die „ganzen“ Geschmacksnerven weg.


Von Sophie und Franziska
Wir waren im Kino und haben den Film Dracula gesehen. Das war in einer großen Shopping Mall. Wir haben sogar das Frida Kahlo Museum besichtigt. Dort war es sehr interessant, da dort der Schlafraum oder auch das Atelier nachgebildet wurde.
Einige andere aus unserer Gruppe haben das Wochenende in einem anderen Bundesland verbracht, beispielsweise in Morelos, wo es bei Cuautla einen großen Wasserpark gibt. Leider war es dort ziemlich kalt, weshalb wir kaum im Wasser waren. Glücklicherweise hatte das Hotel dort Internet, weshalb wir gut an unsere Familien zu Hause schreiben konnten. Jedoch war der Wasserpark atemberaubend aufgrund der vielen Rutschen und seiner großen Fläche.
Es war insgesamt ein schönes Wochenende. 


Von Ellen
Am Sonntag waren wir Kanu fahren. Eigentlich wollen wir zur Laguna del Toro fahren, aber der Kanal war geschlossen. Stattdessen sind wir dann einfach ein bisschen mit dem Kanu irgendwohin gefahren.
Irgendwann ist Santiago ins Ufer reingefahren und kam nicht mehr so leicht wieder raus. Dann hat er auch noch sein Paddel verloren. Ich habe ihm geholfen, wieder in die Mitte des Kanals zu kommen und habe ihm auch sein Paddel geholt. Aber als er sein Paddel zurückhatte, hat er mir mein Paddel weggenommen.
Irgenwann ist Santiago dann auch noch umgekippt. Das Boot wieder leer zu machen war nicht so lustig (wir waren zum Schluss beide nass), aber ansonsten hat das Kanu fahren sehr viel Spaß gemacht.


Von Michel und Hannah
Am Wochenende haben wir viel erlebt. Alles war sehr interessant. Am Freitag waren wir beide im Kino und haben uns Dracula angeguckt. Dieser Film war auf Englisch mit spanischen Untertiteln, sowie die meisten Filme im Kino. Danach bin ich, Hannah, mit Lea und Sophie zu Lea´s Austauschschülerin gegangen und wir haben dort übernachtet. Am Samstag waren wir im Aquarium. Dort gab es viele Fische und andere Meerestiere. Am Abend waren wir auf einer Party von Alan, die sehr anders als deutsche Partys war. Die Stimmung war sehr ausgelassen und jeder hatte „Spaß“. Bevor die Eltern kamen wurde eine ordentliche Party abgehalten. Nach einiger Zeit wurden alle abgeholt und der ganze „Spaß“ hatte ein Ende. Am Sonntag waren wir in einem Kunstmuseum, das sehr interessant war. Dort gab es auch ein paar Gemälde von  Frida Kahlo. Wir waren zum Abendessen in einem Restaurant für mexikanische Spezialitäten.
Dies war für uns ein sehr erlebnisreiches Wochenende.



Mailin:  Am Wochenende waren wir in einem Zoo namens African Safari. Dort sahen wir viele Tiere. Und am Sonntag waren wir in einem großen Kaufhaus Schlittschuh laufen.
Iris:  Wir waren im Sixflags, das ist ein Freizeitpark. Dort gab es viele Fahrgeschäfte unter anderem auch eine Achterbahn mit dem Namen Bummerrang, in der man Loopings rückwärts gemacht hat.
Sara:  Wir waren Schlittschuh laufen. Und auf einem Basar, wo es viele bunte Dinge gab. 


Von Philipp, Tom und Paul

Wir haben am Wochenende alle verschiedene Dinge gemacht. Alle waren im Kino mit ihren Gastfamilien und auf Partys. Alle haben Konsole gespielt ( FIFA 15). Tom war in dem Film november man und Paul in Dracula. Ich  war in Alexander. Die Einkaufsmalls sind riesig und sehr schön. Man kann alles kaufen was man will . Leider war das Wetter bisher nicht so toll, denn es hat nur geregnet .



Von Julina
Wir waren in San Miguel in einem großen Hotel. Wir hatten 4 Pools und 2 Seen, dazu einen großen See. Auf der Fahrt dorthin, die insgesamt ca. 4 Stunden gedauert hat, haben wir einen kleinen Halt gemacht. Joa, das war der Samstag..
Am Sonntag waren wir trotz Regen im Pool schwimmen. Das hat Spaß gemacht. Auf der Rückfahrt haben wir in einem kleinen Dorf angehalten, wo früher sehr viele Minen waren. Also viel Gold, Silber und Edelsteine. Es war sehr schön, aber der Regen hat genervt .

Von Charlotte
Wir fuhren schon am Freitagabend los nach Cuautla, einem Ort, der ca. 2 Stunden von Mexiko Stadt entfernt ist. An diesem Abend haben wir dann nur noch gegessen und sind dann schlafen gegangen. Am Samstag sind wir dann in einem nahe gelegenen Wasserpark, der zu dem Hotel gehört, gewesen. Der ist sehr schön, aber da es sehr kalt war, sind wir nur kurz im Wasser gewesen und haben den restlichen Tag in einem kleinen Shop und dem Hotel verbracht. Am Sonntag ging es dann wieder in den riesigen Wasserpark. Jedoch war ich nicht schwimmen, weil es sogar geregnet hat. Am Nachmittag ging es dann zum Bowlen und irgendwann abends sind wir dann wieder nach Mexiko Stadt gefahren, wo wir dann schnell noch Koffer ausgepackt haben und schließlich todmüde schlafen gegangen sind. Insgesamt war es ein tolles Wochenende, aber das Wetter spielte leider nicht wirklich mit.


Von Merle und Elisa
Am Samstag waren wir auf dem Markt, dem “basar del sábado” in Coyoacán. Dort gab es vieles zu sehen. Er ging über zwei Etagen und beherbergte Sachen wie ein Henna-Studio, Schuhläden, Schmuckläden, Essensausgaben und vieles mehr.
Besonders hat uns das Henna-Studio gefallen, weil wir uns dort auch ein Tatoo haben machen lassen und wir das schon sehr lange machen wollten. Ebenfalls haben wir schon Geschenke für unsere Eltern besorgt, weil sie dort besonders günstig waren. 


 

Von Swaantje und  Maimuna
 Zum frühstück gab es Rühreier mit Tomaten und Zwiebel darin  und ein süßes Brot zu ehren der tage der toten.
11 Uhr: Wir haben uns mit Katharina in der Shopping Mall Perisouer getroffen. Die Mall war doppelt so groß wie das Schloss und um einiges voller. Es gab Läden die es in Braunschweig nicht gibt wie z.B. forever 21, Bershka, Cavin Klein und Victoria`s Secret. Nach ca. 2 Stunden haben wir eine Pause gemacht und Eis gegessen.
Maimuna:
Nach der Mall sind Andrea, ihre Mutter, ihr Opa und ich noch in eine andere Mall gefahren. Dort waren wir in einen mexikanischen Shop .danach sind wir in einen sehr großen Supermarkt gefahren wo wir noch Andreas Tante und Oma getroffen haben mit denen wir auch noch Pizza essen gegangen sind.
Swaantje:
Ich war später noch mit Katharina bei “Monumento Revolución Mexicana“. Von dort oben hat man eine gute Aussicht. Man Konnte die Hochhäuser und die Berge sehen. Davor waren Wasserfontänen wo die meisten durchgelaufen sind. Spätern waren wir auch in einen Supermarkt und die sind Dreimal so groß als bei uns.
Die Zeitumstellung ist bei jedem unterschiedlich. Manche sind mittags müde und andere haben sich schnell an den Zeitrhythmus gewöhnt. Am Anfang waren wir mittags müde und sind um 4 Uhr aufgewacht und jetzt ist der Zeitrhythmus normal.




Von Maimuna
Zum frühstück gab es Rühreier mit Tomaten und Zwiebel darin  und ein süßes Brot zu ehren der tage der toten.
11 Uhr: Wir haben uns mit Katharina in der Shopping Mall Perisouer getroffen. Die Mall war doppelt so groß wie das Schloss und um einiges voller. Es gab Läden die es in Braunschweig nicht gibt wie z.B. forever 21, Bershka, Cavin Klein und Victoria`s Secret. Nach ca. 2 Stunden haben wir eine Pause gemacht und Eis gegessen.

Maimuna:
Nach der Mall sind Andrea, ihre Mutter, ihr Opa und ich noch in eine andere Mall gefahren. Dort waren wir in einen mexikanischen Shop .danach sind wir in einen sehr großen Supermarkt gefahren, wo wir noch Andreas Tante und Oma getroffen haben mit denen wir auch noch Pizza essen gegangen sind.
von Swaantje:
Ich war später noch mit Katharina bei “Monumento Revolución Mexicana“. Von dort oben hat man eine gute Aussicht. Man Konnte die Hochhäuser und die Berge sehen. Davor waren Wasserfontänen wo die meisten durchgelaufen sind. Spätern waren wir auch in einen Supermarkt und die sind Dreimal so groß als bei uns.
Die Zeitumstellung ist bei jedem unterschiedlich. Manche sind mittags müde und andere haben sich schnell an den Zeitrhythmus gewöhnt. Am Anfang waren wir mittags müde und sind um 4 Uhr aufgewacht und jetzt ist der Zeitrhythmus normal.


Von Katharina und Emily
Wir waren in dem Einkaufszentrum Santa Fe, welches zu den größten Einkaufszentren gehört. Wir waren in vielen verschieden Kleidungsgeschäften, unter anderem Bershka, Aeropostale, Liverpool, Vans und wir waren in einem italienischen Restaurant essen. Das Essen war sehr lecker
Wir waren am Zocalo auf einer Buchmesse, wo es sehr sehr sehr sehr viele Bücher gab, teilweise auch auf englisch. Meine Austauschschülerin hat sich dort ein Buch gekauft, das „Aleman para Dummies“ heißt. Außerdem waren wir in einem Wachsfigurenkabinett, in dem sogar Angela Merkel steht und in einem Museum der Kuriositäten, in dem ein Stück der Berliner Mauer steht, auf dem steht „ Fühl dich wohl bei McDonalds.“

von Herr Hoffmann und Herrn Weigang
Am Sonntag sind wir um 8.00 Uhr zum etwa 25km entfernten  "Basislager" des Ajusco gefahren. Dort ließen wir den Jeep von Frau Brüggemann zurück und begannen den Aufstieg zum Cruz de Marquéz (3940m). Es war sehr nebelig und leicht windig, aber mit etwa 14°C nicht kalt. Nachdem wir etwas vom bekannten Weg abkamen, erreichten wir den Gipfel nach etwa 2 Stunden. Den zweiten Gipfel, den nur wenig niedrigeren Pico del Aguila, konnten wir mangels schlechter Sicht nicht angehen.
Die etwa 400m Höhenunterschied in unwegsamen Gelände wurden mit kleinen Schritten und langsam bewältigt. Der Abstieg gelang auf bekannte Weise. Durch Originalquesadillas, die wir in einer Palapa an der "Basisstation" (Valle de Cantimplora) verspeisten, brachten wir unsere Körper wieder
zu Kräften.. Zwar fehlte die Sicht auf Mexiko Stadt, aber trotzdem war es wieder ein Abenteuer sich in der großen Höhe zu bewegen.
 
 
 
 
 

 

 

Samstag, 18. Oktober 2014

mexikanische Telefonnummern der Betreuer

Hoffmann: 5520933963
Weigang: 5531949000
Stübig: 5527514072

Fr., 17.10.2014: Zweiter Schultag


Eindrücke und Erlebnisse
Von Elisa und Hanna
Der zweite Tag hier in Mexiko-Stadt verlief bis jetzt eigentlich genau so wie der Tag davor. Wir waren im Unterricht bei unseren Gastschülern im Biologieunterricht. Ansonsten begleiteten wir unsere Gastschüler in den meist auf deutsch abgehaltenen Unterricht (Deutsch, Chemie, Mathematik usw.).Den restlichen Tag haben wir mit unserer Gastfamilie verbracht. Wir waren z.B. in einer Shopping-Mall, in der es viele Läden gibt, die in Deutschland nicht so verbreitet sind. Da hatten wir schon mal gleich die erste Gelegenheit unser Taschengeld auszugeben. Andererseits haben wir in der Turnhalle der Schule fleißig und sehr angestrengt Basketball gespielt. Wir hatten auch schon die Möglichkeit uns durch die mexikanische Küche durchzuprobieren. Tortillas de pollo (Tacos mit Hühnchen) schmecken sehr gut, genauso wie Nachos mit selbst gemachter Salsa (salsa verde (grüne Salsa) und Salsa roja (rote Salsa). Wir mussten feststellen, wie gerne man hier scharfe Sachen isst, sogar manche Süßigkeiten sind scharf gewürzt. Zum Abendbrot gab es Quesadillas, bestehend aus einem Tortilla-Wrap gefüllt mit Käse; das wird dann erhitzt. ¡Qué rico! Woran wir uns allerdings noch gewöhnen müssen ist die turbulente Busfahrt. Wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass wir gefühlte 3m hoch und 6m nach vorne geflogen sind. Die Busfahrer geben keine Acht auf diese „anti-Geschwindigkeit-Hügel“... 



Was wir bisher erlebt haben…

Von Sophie und Franziska



Der Schulbus, der uns morgens und nachmittags zur Schule und wieder zurück bringt, fährt ziemlich holprig. Aufgrund der vielen Tope (die kleinen künstlichen Hügel), die gefühlt alle 100 Meter sind, wird man gut durchgeschüttelt, wobei die meisten Straßen auch sehr schlecht geteert sind. Generell ist die Fahrweise der Mexikaner gewöhnungsbedürftig, da sich gefühlt alle nicht an die uns bekannten Verkehrsregeln halten.

Das frühe Aufstehen macht uns bis jetzt noch recht wenig aus, da unser Schlafrhythmus noch an die deutsche Zeit gewöhnt ist. Wenn wir beispielsweise um 5 Uhr aufstehen müssen, denkt unser Körper es wäre 12 Uhr, und damit keine Schlafenszeit mehr. Dafür sind wir bereits am Nachmittag sehr müde! Denn um ca. 16 Uhr wäre es in Deutschland 23 Uhr und damit Schlafenszeit.  Einige sind sogar schon um 18 Uhr Ortszeit eingeschlafen.

Die meisten Gasteltern nehmen Rücksicht auf unsere deutschen Essgewohnheiten und kochen nicht sehr scharf. Allerdings essen die Mexikaner zu anderen Uhrzeiten als wir Deutschen. (16 Uhr Mittagessen, 22 Uhr Abendessen).

Die Schule dauert jeden Tag von 7.25-14.30 (8 Stunden), und ist ganz schön anders als unsere. Hier ist alles ziemlich entspannter und auch offener: die Mexikaner dürfen sogar in manchen Fächern Musik hören, während sie Aufgaben bearbeiten, weil das dass Lernen fördern soll. Sie laufen sogar mitten im Unterricht durch die Klasse- ob dies erlaubt ist, ist jedoch unklar.

 


Was wir bisher erlebt haben…

von Michel und Hannah

Morgens werden wir entweder von einem Schulbus abgeholt oder unsere Gasteltern bringen uns. Am Nachmittag fahren wir ebenso entweder mit dem Schulbus zurück oder die Eltern holen uns ab. Die Mexikaner fahren sehr schnell, doch wenn ein Tope (künstliche Bodenwelle) kommt, fahren sie wie eine Schnecke. Die Tope kommen sehr oft, wodurch das Fahren sehr unruhig wird. Die Schule dauert jeden Tag bis zur 8. Stunde. Deshalb (so unsere Theorie) sind die Schüler sehr laut im Unterricht, was die Lehrer auf die Palme bringt. Manchmal ist es erlaubt, im Unterricht Musik zu hören, weil einige Lehrer meinen, dass dies die Konzentration fördert. Unmotivierte Schüler nutzen das aus und spielen auf ihren Mobilfunkgeräten. Wenn sie nach Hause kommen, verbringen sie Zeit mit ihrer Familie, da sie ihnen so wie Freunde sehr am Herzen liegen.



Eindrücke und Erlebnisse

Von Lea, Finja und Klara

Gestern nach der Schule sind wir in eine Shopping Mall gefahren. Manche haben geshopt andere mexikanisch gegessen. Es war nicht wirklich voll. Nachdem wir ein Eis gegessen hatten, sind wir eingekaufen gegangen, dann sind wir wieder zurück nach Hause zu unseren Gastfamilien gefahren. Danach haben wir etwas gegessen und einen Film gesehen. Der Tag mit den Gastfamilien war schön. Die ganze Familie ist wirklich höflich und zuvorkommend. Sie kümmern sich total gut um uns, wir fühlen uns sehr wohl.
 


Von Lia, Charlotte, Emily, Mara und Julina
Als wir gestern Abend am Flughafen in Mexiko angekommen sind, haben die Gastfamilien schon auf uns gewartet und uns sehr freundlich in Empfang  genommen. Trotz der späten Uhrzeit  war noch sehr viel Verkehr auf den Straßen, weshalb wir erst spät bei den Familien zu Hause waren.  Wir sind sehr schnell eingeschlafen, aber die Nacht war trotzdem sehr kurz. Da der Unterricht dem deutschen ähnelt, kann man ihn sehr gut verfolgen soweit er auf Deutsch ist. Auf den Straßen wird man oft angeguckt, da man einfach auffällt. Nach dem Unterricht sind wir erst etwas Essen gewesen in der Cafeteria oder in der Stadt und danach hatten einige von uns noch Sport oder waren in der Stadt. Der Tag war noch nicht so aufregend da so ziemlich alle noch müde und kaputt waren.
Auch am nächsten Morgen dauerte die Fahrt zur Schule sehr lang, da immer viel los auf den Straßen in Mexiko ist. Der Verkehr wird nicht so streng genommen wie in Deutschland, denn die Autos fahren kreuz und quer. Die meiste Zeit wird gehupt. Als wir an der Schule angekommen waren, ging der zweite und der letzte Schultag auch wie immer ganz schnell zu Ende. Die Musik in den Pausen auf dem Schulhof entspannt sehr. Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn das in unseren Schulen auch angeschafft werden könnte. Nach der Schule haben viele von uns in Gruppen was unternommen: einige gingen shoppen, andere ins Kino oder schwimmen.




Do., 16.10.: erster Schultag

Einige erste Eindrücke und Erlebnisse

von Merle und Hanna
In den ersten zwei Tagen in Mexiko-Stadt haben wir bereits sehr viel erlebt. Wir haben schon Eindruecke in einer Mall gesammelt und ein bisschen mexikanisches Essen ausprobiert. Es ist speziell, aber sehr lecker. Besonders haben uns die selbst gemachten Tacos gefallen. Dazu gab es einen roten Saft aus einer Frucht die es nur in Mexiko gibt und nicht süß sondern eher bitter ist.
Am besten gefällt uns die Schule, weil in den Pausen Musik läuft und man jederzeit an sein Handy gehen kann. Die meisten Lehrer sind auch nett, aber der Unterricht ist fast genauso wie in Deutschland. Wir haben sogar, obwohl wir noch nicht so weit sind, etwas in Mathe in der zehnten Klasse verstanden.
Außerdem hätten wir nicht gedacht, dass die Häuser so groß sind und die Familien sehr freundlich. Die Familien haben uns sehr nett empfangen und sehr viel Platz in ihrem Haus für uns gemacht. Unsere Austauschschüler haben sehr viele tolle Sachen mit uns vor, zum Beispiel wollen sie mit uns in den Urlaub fahren.
Wir haben gemerkt, dass hier in der mexikanischen Hauptstadt sehr viele und große Malls sind und sehr schöne Läden. Demnächst wollen wir vielleicht auch zusammen mit unseren Austauschülern shoppen gehen.



Unsere ersten Eindrücke
von Mailin und Elisa
Wir wurden freundlich von unseren Gastfamilien empfangen. Nachdem wir nachts gegen 1:00 Uhr zu Hause angekommen sind, sind wir todmüde ins Bett gefallen. Leider mussten wir auch schon wieder in ein paar Stunden aufstehen: die Schule rief. Manche wurden mit dem Schulbus gebracht andere mit den Autos. Ich glaube so ziemlich jedem ist aufgefallen, dass hier sehr viel Verkehr ist. Wer mit dem Schulbus gefahren ist, dem ist bestimmt aufgefallen, dass es sehr anders ist als in Deutschland mit z.B. der Straßenbahn zu fahren. Nachdem man die ziemlich hügelige (und dunkle) Busfahrt überstanden hat, ging es in den mexikanischen Schulalltag. Da der Unterricht größtenteils auf Deutsch abgehalten wurde, konnte man dem Stoff einigermaßen folgen. Auch die Schüler sprechen sehr gut Deutsch, sodass man sich gut mit ihnen unterhalten kann. Die Schule hat kein richtiges Gebäude, sondern einzelne Unterrichtsräume, die mit vielen Gängen und Treppen im Freien verbunden sind. Uns ist erst nach der Schulführung aufgefallen, wie groß die Schule eigentlich ist. Außerdem ist die Computertastatur sehr gewöhnungsbedürftig. Alles in einem war der erste Tag sehr aufregend und man konnte viele neue Eindrücke sammeln. Wir sind gespannt, was in den nächsten Tagen noch alles ansteht.



Der erste Eindruck

von Klara, Max und Finja

Als wir gestern Abend angekommen sind, haben uns unsere Gastfamilien mit offenen Armen aufgenommen. Wir waren alle sehr müde, da der Flug sehr lange gedauert hat und anstrengend war. Am nächsten morgen mussten wir schon in die Schule, aber unsere Mitschüler waren sehr nett und zuvorkommend. In der ersten Stunde hatte wir Deutsch. Da konnten wir in der Klasse viel mithelfen. Danach hatten wir Englisch. Die Klasse hat einen Test geschrieben. Die Schüler besitzen keine Bücher, sondern nur Zettel und Stift. Später wurden wir vom Schulleiter begrüßt. Er hat uns das Schulsystem erklärt. Danach wurden wir durch die Schule geführt und dann hatten wir eine Stunde lang Physik.

Insgesamt war es ein ereignisreicher und interessanter Tag, da wir viele Gemeinsamkeiten aber auch Unterschiede entdecken konnten.



Erster Eindruck

Von Maimuna, Katharina, Swaantje

Die Spanische Familien haben uns am Flughafen mit Plakaten, Luftballons und Geschenken herzlich empfangen. Dann sind alle nach Hause gefahren.

Von den Häusern der Gastfamilien zur Schule dauert es relativ lange, da sehr viele Autos auf den Straßen fuhren.

Am Tor der Schule stehen 2 Wachleute, die sich die Autos ansehen ,die auf den Parkplatz der Schule fahren. Die Flure zu den Klassenräumen sind auf 2 verschiedenen Etagen und alle draußen.

In den Pausen wird Musik gespielt, die durch Lautsprecher auf dem ganzen Gelände zuhören ist.

Die Schüler haben hier an 3 Tagen  8 Stunden Unterricht, einmal 7 Stunden und einmal in der Woche 10 Stunden .Der häufigste Unterricht hier ist auf deutsch, aber die Schüler verstehen so ziemlich alles, auch die, die erst seit ca.8 Wochen auf der Schule sind.



Erster Eindruck

Von Merle, Hanna und Annika


Als wir am Flughafen ankamen, waren wir erstaunt über die Größe und Vielfalt der Stadt. Es gibt sehr viele Autofahrer, die wie Verrückte fahren. Danach kamen wir alle zu unseren Austauschschülern und waren sehr beeindruckt von deren Freundlichkeit und ihrem Lebensstil.

Am nächsten Tag fuhren wir in die Schule und waren sehr überrascht über die Größe der Schule. Die Schule ist gefällt uns mehr als unsere deutsche Schule, weil wir mit dem Handy spielen können und in den Pausen Radio gespielt wird.



Erster Eindruck

Von Philipp und Hanna

Der Verkehr ist sehr stressig und es gibt viele Autos und verrückte Taxifaher. Die Schule vom äußeren her sieht aus wie ein grosser Betonblock. Die Klassenräume sind modern eingerichtet und die Lehrer sind sehr nett. Alles ist ziemlich lässig man darf essen und trinken und so. Am coolesten ist, dass die Lehrer die Türen immer auflassen und die Klassenräume dadurch mit frischer Luft versorgt werden. Unsere Gastfamilien sind sehr nett und wir verständigen uns auf deutsch und spanisch und wenn nichts anderes geht auf Englisch.  Zum Früstuck gab es Rührei, Müsli  oder Bacon mit Toast
  

Mein erster Eindruck von Mexiko und von der Schule.

von  Tom und Lennart

Morgens trifft man alle seine Freunde vor Unterrichtsbeginn auf dem Schulhof.

Nach dem Klingeln begibt man sich sehr langsam  auf die Suche nach seinem Unterrichtsraum, denn die Mexikaner haben für jedes Fach einen eigenen Raum. Also neues Fach, neuer Raum. In der Pause wird immer sehr laut coole Musik gespielt und das gefällt mir sehr. In den Stunden ist es sehr viel lauter und lockerer als bei uns. Man kann viel rumlaufen und reden. Die Schule ist sehr sehr schön eingerichtet und viel größer als bei uns. Die Lehrer sind sehr freundlich zu den Schülern.
Der Verkehr ist  sehr stark und jeden Meter gibt es einen Geschwindigkeitshügel. Überall sieht man coole Polizeiautos mit Blaulicht herumfahren.
 



Mein erster Eindruck
von Ellen

Lange Flüge bis spät in die Nacht sind schrecklich, weil man totmüde ist, wenn man endlich ankommt.
Ich verstehe immer noch nur die Hälfte dessen, was die Mexikaner sagen.
Mexikanischer Kakao schmeckt ganz anders als deutscher.
Der deutsche Teil des Unterrichts ähnelt dem Unterricht in Deutschland sehr stark.




Was wir bisher erlebt haben

Iris:  Als erstes sind wir Schlittschuh laufen gewesen. Dann haben wir mit den Hunden (Polo und Floi) gespielt. Heute werden wir in den Freizeitpark (Sixflags) gehen.
Mailin:Wir waren in der Stadt in einem großen Kaufhaus und haben Dounats gekauft. Heute gehen wir in den Freizeitpark Sixflags.
Ellen: Nach der Schule haben wir scharfes Eis  gegessen. Dann haben wir noch Wii gespielt. Heute werden wir klettern gehen.
Sara: Wir haben Uno gespielt. Danach habe ich die Hunde kennengelernt, aber sie mochten mich nicht (Aranza sagte die Hunde mögen keine Fremden).
Heute gehen wir nach der Schule zu McDonalds essen.
 
 
 







Tagesblog, Do., 16.10.2014
von Katharina und Svenja

Katharina
An unserem ersten Tag in der Schule hatte ich zuerst Deutschunterricht. Die Lerngruppe bestand aus nur drei Mexikanern. Dort haben wir, natürlich auf deutsch, etwas über die mexikanische Geschichte gelernt. Dann war erstmal Pause und der Schulhof wurde mit Musik beschallt. Das sollte man in Deutschland auch einführen. Danach hatte ich Mathe mit meiner Austauschschülerin zusammen. Ein paar der Schüler hatten sogar ihr Handy auf dem Tisch liegen. Sie haben Stoff unserer 8. Klasse durchgenommen. Nach der Mathestunde hat uns der Schuldirektor begrüßt und ein paar Schüler, die allesamt erst seit kurzem deutsch lernen, haben uns herumgeführt und uns die Schule gezeigt. Anschließend hatte ich wieder deutsch, diesmal sogar wieder mit meiner Austauschschülerin zusammen. Dort haben sie leichte Sachen geübt und uns Fragen gestellt. Wir sollten ihnen dann auch Fragen stellen.
Danach war Bibliotheksstunde. Herr Weigang hat uns den Plan der nächsten Tage mitgeteilt. Danach hatte ich eine Freistunde, weil die Lehrerin gesagt hat, dass es langweilig für uns wäre, weil die Schüler nur etwas von der Tafel abschreiben würden. Dann war der Schultag auch schon vorbei. Mit meiner Gastfamilie bin ich dann essen gegangen und habe mexikanisches Essen probiert. Danach waren wir in einem sehr großen Einkaufsladen einkaufen und haben uns dann mit Maimuna und ihrer Gastfamilie getroffen.
Svenja
Also. An meinem ersten Tag in der Schule hatte ich zuerst Physik. Wir haben Schatten durchgenommen. Danach hatten wir Informatik und da haben wir einen Film über Steve Jobs geguckt. Aber die Schüler waren die ganze Zeit am Handy. Nach der Begrüßung vom Direktor hatten wir Mathe. Da haben wir Höhensatz gemacht. Anschließend haben wir in der Bibliothek unseren ersten Eindruck aufgeschrieben und unser Taschengeld bekommen. Als ich wieder in meiner Gastfamilie war, habe ich geschlafen, weil ich sehr müde war.